7. Grazer Saatgutfest 2021 (virtuell)

Wann:
13. Februar 2021 um 10:00 – 12:30
2021-02-13T10:00:00+01:00
2021-02-13T12:30:00+01:00
Wo:
Online-Veranstaltung
Preis:
Kostenlos
7. Grazer Saatgutfest 2021 (virtuell) @ Online-Veranstaltung
Noch fröstelt es draußen. Doch die neue Gartensaison startet schon bald. Die ersten Kräuter, Salate, Gemüse und Obstsorten können demnächst ausgesät werden: egal ob im Garten oder am Balkon. Der Vielfalt der Pflanzenraritäten sowie der kreativen Gestaltung der Gärten sind keine Grenzen gesetzt.
Mit dem virtuellen Saatgutfest geht es ins neue Gartenjahr! Aufgrund des aktuellen Lockdowns kann kein Saatgutfest auf persönlicher Ebene stattfinden.
Wir laden zur virtuellen Diskussion, zum Austausch und Kennenlernen von SaatguterhalterInnen.
Samstag, 13.02.2020, 10:00 – 12:30.
Infos & Anmeldung hier: https://saatgut-steiermark.at/virtuelles-grazer…/
(Der Link wird euch zugesandt).
=== Nähere Details werden noch bekanntgegeben. ===

Über die Saatgutplattform Steiermark (https://saatgut-steiermark.at) kann sich über aktueller Saatgutbetriebe informieren und dort direkt Kontakt aufnehmen. Zum Austausch gibt es auch eine Facebookgruppe:

https://www.facebook.com/groups/saatgutplattformsteiermark/
Bei Rückfragen: office@urbanes-gaertnern.at
𝐇𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐠𝐫𝐮𝐧𝐝
Saatgut ist die Grundlage unserer Ernährung.
Im Supermarktregal findet man viele Gemüse- und Obstsorten gar nicht, die es einst in der heimischen Küche gab: Grünkohl oder die rote Melde (Spinatbaum) sind nur zwei Beispiele. Aber auch die Süßkartoffel oder Melanzani gehören mittlerweile zum Speiseplan vieler. Auch zahlreiche frische Kräuter finden
Die Verwendung von sogenannten samenfesten Sorten im eigenen Garten erhöht aber nicht nur die geschmackliche Vielfalt mit frischen Lebensmitteln am Teller, sondern leistet auch einen einfachen Beitrag zur Ernährungssouveränität. Samenfest heißt: das Saatgut kann problemlos wieder verwendet werden. Darum bemühen sich auch viele SortenerhalterInnen um die Wahrung dieses Kulturguts und überlassen die Saatgutzucht nicht den großen Agrarkonzernen.

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