Gesellschaft im UmBruch: Was soll bleiben, was muss sich ändern?

Webinar/Panel Diskussion zu „Gesellschaft im UmBruch“

Die großen Umwälzungen des 19. und 20. Jahrhunderts haben uns gelehrt, dass Krisen nicht nur Zeiten der großen, scheinbar unbezwingbaren Aufgaben sind, sondern immer auch des Umbruchs. Neben viel bemühten Gemeinplätzen von der “Krise als Chance” eröffnet Corona die Möglichkeit, Grundannahmen darüber, wie unsere Gesellschaft und Wirtschaft sein soll, neu zu denken und zu diskutieren.

Wie kann zukunftsfähiges Wirtschaften nach Corona aussehen? Wie können wir langfristiges ökonomisches Denken und Kooperation statt kurzfristige Gewinnmaximierung und bedingungslosen Wettbewerb in den Vordergrund stellen? Wie wollen, sollen und können wir zukünftig arbeiten, wirtschaften, einkaufen, leben? Und was muss zur Bewältigung der ökonomischen Folgen der Coronakrise getan werden, damit tatsächlich niemand zurückgelassen wird?

Diese und weitere spannende Fragen besprechen seit März 2020 zahlreiche ExpertInnen aus Wissenschaft, Kunst, Kultur, und Zivilgesellschaft auf der neu gegründeten Plattform UmBruch. In dieser ersten Veranstaltung vor Ort tragen wir die Diskussion vom virtuellen Raum in den Festsaal der WU und freuen uns auf zahlreiches online zugeschaltetes Publikum.

Diskussion mit:

Dr. Judith Kohlenberger, Inst. für Sozialpolitik, WU Wien

Richard Bärnthaler, MSc MA, Institut f. Multi-Level Governance and Development

Dr. Margit Schratzenstaller, WIFO (Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung)

Anmeldung über https://www.wu-alumni.at/de/evtmgr/career-und-education/gesellschaft-im-umbruch-was-soll-bleiben-was-muss-sich-aendern/.
Der Link zur Veranstaltung wird zeitgerecht mit allen angemeldeten Teilnehmer*innen geteilt.

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