UNDROP – Peasants‘ Rights in Austria with focus on Seed Rights

Um die Verankerung und Umsetzung der Kleinbäuer*innen-Rechte zu fördern, laden Geneva Academy und FIAN Österreich zu einer Online-Konferenz am 11.11. und dazugehörigen Workshops am 30.11. und 1.12. ein.
Die Veranstaltungsreihe hat zum Ziel, über die UNDROP zu informieren und ihren Zusammenhang mit SDG, UN-Decade on Family Farming und Ernährungs-, Agrar- und Entwicklungspolitiken sowie Saatgut und Biodiversität zu beleuchten. Darüber hinaus sollen Herausforderungen und best practice Beispiele mit Fokus auf das Recht auf Saatgut und ein zivilgeselschaftlicher Aktionsplan erörtert werden.
Sprachen: Englisch, Deutsch
Kleinbäuer*innen in den Mittelpunkt nachhaltigerer Lebensmittelsysteme zu stellen ist von zentraler Bedeutung, um das wachsende Ausmaß von globalem Hunger und Ungleichheiten zu überwinden. Das Wissen und die Praktiken von Kleinbäuer*innen sind durch den Erhalt natürlicher Ressourcen und die Entwicklung agroökologischer Anbaumethoden auch ein Schlüssel im Kampf gegen die Klimakrise.
Im Dezember 2018 wurde die UN-Erklärung über die Rechte von Kleinbäuer*innen und anderen Menschen in ländlichen Gebieten (UNDROP) von der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York von einer großen Mehrheit der Länder angenommen. Die nationalen Gesetze müssen neuen Menschenrechtsstandards wie der UNDROP entsprechen und sie umsetzen, einschließlich des Rechts auf Saatgut.
Speakers:
– Christophe Golay, Geneva Academy
– Ana María Suárez, FIAN International
– Matthäus Rest, ÖBV – Via Campesina Österreich
– Katherine Dolan, Arche Noah
– Fulya Batur, Kybele SRL
– Ulli Klein, Unsere Kleine Farm
Die Teilnahme ist kostenlos.
Voranmeldung für die online-Workshops am 30.11. und 1.12. an tina.wirnsberger (at) fian.at
Im Rahmen des Projekts „Kleinbäuer*innenrechte sind Menschenrechte!“ gefördert durch die Austrian Development Agency

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