TV-Doku: Die Schnitzelfrage: Billig oder Bio?

Link zur tvthek (Dauer: 48 Minuten): tvthek.orf.at (verfügbar bis zum Mittwoch, 3.11.2021)

Lisa Gadenstätter blickt hinter die Hoftüren der Fleisch- und Eierproduktion.

Das Schnitzel – eine der traditionellsten und beliebtesten Speisen unseres Landes. Nicht nur auf vielen Speisekarten quer durchs Land lässt es sich entdecken, auch auf den heimischen Esstischen findet das Schnitzel regelmäßig seinen Platz.

Doch bei der Auswahl der Zutaten sind sich die Österreicher*innen uneins; sollen Fleisch und Eier möglichst billig, oder doch lieber ‚bio’ sein? Macht das einen großen Unterschied? Wie kann man sich im Dschungel der Siegel und Haltungsformen orientieren?

In der neuen Dok 1-Folge „Die Schnitzelfrage – Billig oder Bio“ geht Lisa Gadenstätter diesen Fragen auf den Grund. Sie findet heraus was hinter Bio- und konventionellen Tierprodukten steckt und zeigt, wie es um die Tierhaltung in Österreich tatsächlich steht. Um einen unverfälschten Einblick zu erhalten, besucht sie verschiedene Höfe im ganzen Land und lässt die Bäuer*innen zu Wort kommen.

Die konventionelle Tierhaltung wird häufig kritisiert, doch wie es auf einem konventionellen Bauernhof tatsächlich aussieht, wissen nur die wenigsten aus erster Hand. In dieser Dok 1 öffnen ein konventioneller Legehennen- so wie ein Mastschweinebetrieb ihre Hoftüren. Die Bäuer*innen zeigen nicht nur ihre Betriebe, sondern berichten auch von ihren Erfahrungen und Herausforderungen.

Strikt nach EU-Bio Richtlinien wird an der Landwirtschaftlichen Fachschule in Grottenhof gelehrt und gearbeitet. Was das genau heißt und wo hier noch Möglichkeiten und Herausforderungen liegen, erzählt uns der Schuldirektor Erich Kerngast bei einem Hofrundgang.

Dass Tierhaltung auch ganz anders aussehen kann, zeigen zwei ungewöhnliche Betriebe. Der Labonca Biohof von Norbert Hackl, wo Schweine das ganze Jahr über auf 300.000m² Freifläche gehalten werden und Familie Stromberger, die auf ihrem Hof einzelne Tiere zum Leasing anbietet. Die Betriebe erklären, wie sie es schaffen, mit ihren ungewöhnlichen Konzepten am Markt zu überleben und was sich an der Landwirtschaft ändern muss, damit das Tierwohl zukünftig im Mittelpunkt steht. 

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