Umweltpreis der Stadt Graz 2018 – Gewinner!

Die Gewinner des Umweltpreises 2018 der Stadt Graz stehen fest (siehe unten).

Lebensmittel sind wertvoll! Unter dem Titel „Restlos glücklich – Teller statt Tonne“ suchte die Stadt Graz auch heuer wieder tolle Projekte, um den Umwelt-Preis 2018 vergeben zu können.

Kategorien
1) Projekte von Privatpersonen/Gruppen
2) Projekte von Bildungseinrichtungen
3) Projekte von Unternehmen, Institutionen, NGO und Hausgemeinschaften

Einsendeschluss: 27. April 2018

Preise
Der Umwelt-Preis der Landeshauptstadt Graz ist insgesamt mit € 4.500,- dotiert, wobei mehrere Gewinnerinnen/Gewinner je Kategorie ausgezeichnet werden können.

Infoblatt_Umweltpreis_Graz_2018

Der Link zum Umweltpreis Anmeldeformular findet sich hier: Umweltpreis 2018

Edit – 3.6.2018: Die Gewinner des Umweltpreises 2018:

  • Projekt foodsharing – Lebensmittelretten:  Foodsharing ist eine Initiative, die mit engagierten Foodsavern und Botschaftern Lebensmittel von Betrieben aller Art rettet. 200 ehrenamtliche Menschen sind derzeit angemeldet, um in 56 Betrieben Lebensmittel kostenlos abzuholen und sie dann an Bedürftige zu verschenken oder in einem der 14 aufgestellten Fair-Teiler zum privaten häuslichen Gebrauch zum Tausch zur Verfügung zu stellen. Hier geht’s zu unserem Bericht über Foodsharing Graz.
  • VinziMarkt – Rettung von Lebensmitteln, die weggeworfen werden würden: Täglich werden vom VinziMarkt ca. 1,5 Tonnen Lebensmittel von Märkten abgeholt, durchsortiert und in die Regale des VinziMarktes sortiert. Mit einer ausgestellten Kundenkarte können Menschen die Lebensmittel um ein Drittel des Normalpreises beziehen. Das Brot wird gratis abgegeben.
  • Gmota – Projekt ‚Essen essen‘: Freiwilligenprojekt von HelferInnen, die übriggebliebene Lebensmittel abholen und dann im Kollektivcafé GMOTA gemeinsam mit anderen Menschen teilen und konsumieren.
  • StadtLABOR – Projekt gemeinsam.essen – lebensmittel retten“: 3x pro Woche gibt es ein gemeinsames Abendessen aus übriggebliebenen Lebensmitteln im Nachbarschaftszentrum mit und für Menschen aus prekären Verhältnissen. 2017 konnten ca. 8.000 Mahlzeiten gerettet bzw. genossen werden.
  • Peter Dobnig – Projekt ‚aufgegessen‘: Peter Dobnig konserviert regionale Überschüsse im Glas und macht sie so für viele Monate haltbar. Er bekommt die Lebensmittel einerseits von privaten Haushalten, andererseits von bäuerlichen Betrieben, die Teile ihrer Ernte nicht verkaufen konnten. Ab Juni 2018 sind die Produkte in Schachteln zusammengestellt erhältlich. Hier geht’s zu unserem Bericht über ‚aufgegessen‚.

Fotocredit: © L_highwaystarz, Fotolia.com

Text der Gewinnerbeschreibungen: www.umwelt.graz.at

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