Das Grüne Stadt-Picknick – Andritz

Freitag, 15. Juli 2022, 14.00 bis 19.00 Uhr
Ort: Andritzer Hauptplatz

Am 15. Juli rollen wir am Andritzer Hauptplatz den Rasen aus und laden zum ersten Grünen Stadt-Picknick ein. 🎉 Hier kannst du bei guter Stimmung deine politischen Ideen und Anliegen mit unseren Gemeinderät*innen besprechen oder einfach nur das Fest genießen. 🥳 Pack einfach deine Liebsten ein und komm vorbei, für den Rest ist gesorgt:

💚 Im „Green Corner“ kannst du mit Grazer Gemeinderät*innen und Bezirksvorsteherin Xenia Hobacher über Themen reden, die dich bewegen. Von der grünen Meile bis zum Umbau des Hauptplatzes und vieles mehr.

🏓 Bocciakugeln, Tischtennis- und Badmintonschläger werden zur Verfügung gestellt.

🥪 Für Verpflegung ist mit Jause, Getränken und Grünen Smoothies gesorgt.

🎤 Live-Musik sorgt für gute Stimmung.

🌱 10m² Rollrasen, Picknickdecken und Strandstühle verwandeln den Marktplatz in eine grüne Oase.

Anmerkung der NiG-Redaktion: Bitte informiert euch vor der Veranstaltung direkt bei den Veranstaltern, ob sie tatsächlich stattfindet.

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Datum

15. Jul 2022
Vorbei!

Uhrzeit

14:00 - 19:00

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Veranstaltungsort

Siehe Veranstaltungstext
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2 Kommentare:

  1. Angelika Lantzberg

    Sehr geehrte Damen und Herren! Danke für die tolle Idee, Andritz wieder begrünen zu wollen. Leider kann ich nicht zur morgigen Veranstaltung kommen, möchte aber meine dringendste Anliegen „Kein Schutz gegen Regen und Sonne (besonders jetzt um die Mittagszeit) im Wartebereich . die Plastikwartehütterl sind nicht einmal hübsche Deko“und kein Grün“ und das chaotische und gefährliche Durcheinander bei den Bussen (die beim Einbiegen gefährlich weit in den Wartebereich hineinragen,
    vorbringen. Beste Grüße Angelika Lantzberg, die sich generell mehr Rücksicht auf Fußgänger*Innen wünscht, besonders von Seiten der Radfahrer*Innen.

    • Sehr geehrte Frau Lanzberg,
      wir werden versuchen, Ihr Anliegen an die Zuständigen weiter zu leiten. Wir befüllen ja nur den Terminkalender mit den jeweiligen Terminen und sind daher nicht Veranstalter.
      Zu Ihrem allgemeinen Wunsch, der sich so gegen Radfahrer richtet, ein paar meiner Erfahrungen als leidenschaftliche und – wie ich finde – sehr rücksichtsvolle (auch gegenüber Autofahrer – ich fahre so weit rechts wie möglich, weiche in engen Straßen aus, damit sie überholen können, …) Radfahrerin: Ja, allgemein braucht es (wie überall – mehr) Rücksicht! Es gibt bei jeder Mobilitätsgruppe solche und solche. Selbst Fußgänger, die aufs Handy starrend am Fahrradweg gehen oder die Leine ihres Hundes irgendwo spannen oder ihr Hund auch andere angreift. Ich bin selbst immer milde (außer bei den Hunden, da habe ich ehrlich gesagt mittlerweile schon etwas Angst). Auf die Gefahr durch Autos haben sich die Menschen schon sehr gewöhnt: Ein Auto fährt einfach über den Zebrastreifen, obwohl jemand wartet? Naja, ist halt so, sofort vergessen, kommt nicht mal richtig an ins Bewusstsein. Sieht man mal bewusst ins Auto hinein (etwas, das Radfahrer ja aus Überlebensgründen ständig machen: Blickkontakt suchen), sehe ich täglich mindestens einen, die/der beim Fahren das Handy in der Hand hält. Geht man jetzt her und zetert gegen Autofahrer? Nein, warum passiert dies nicht? Welche Gefahr entsteht denn durch Überschreitungen durch Autofahrer? Eine viel größere als durch ein Fahrrad! Als routinierte Radfahrerin (und – wenn es nötig ist – auch Autofahrerin) weiß ich, dass ich auf dem Fahrrad auch die Situation vor mir laufend beobachte, einschätze und reagiere. Ich kann in der Schmiedgasse zum Beispiel sofort stoppen, sehe links das Kind, rechts die beiden jungen Burschen, die aufs Handy starren … und weiß, dass die jetzt nicht mit mir rechnen. Fußgänger fühlen sich aber oft „überrascht“ über ein plötzlich kommendes Fahrrad, obwohl dieses vielleicht nur im Schritttempo unterwegs ist – dabei hat die/der Lenker*in schon seit einiger Zeit alles im Blick und kann dementsprechend reagieren. Viele Situationen sind daher de facto nie gefährlich, sondern durch dieses Schreckgefühl verursacht. Wichtig allerdings ist natürlich eine angepasste Geschwindigkeit auch seitens Radfahrer*innen (die Geschwindigkeitsbeschränkungen von Autofahrern können übrigens Menschenleben fordern). Was es dafür auch braucht, sind zudem so wenig geteilte Wege wie möglich.
      So kann ich nur im Sinne einer lebenswerten Zukunft und eines besseren Miteinanders appellieren: Seien wir für JEDE Radfahrerin und für JEDEN Radfahrer DANKBAR – denn er oder sie könnte auch ein Autofahrer und noch schlimmer, ein Autobesitzer sein. Was dies bedeuten würde für unsere Stadt, muss man sich einmal vorstellen. Mit diesen Anregungen möchte ich mich verabschieden und Sie ersuchen, diesen Blickwinkel bei Ihrem nächsten Spaziergang mit einfließen zu lassen.
      Liebe Grüße
      Beatrix

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