Das 4,2-Kilojahr-Ereignis

Vor rund 4.200 Jahren erlebte die Erde eine mehrhundertjährige Phase von Abkühlung und massiver Trockenheit, das sogenannte 4,2-Kilojahr-Ereignis. Damals gerieten Reiche von Ägypten bis Mesopotamien in Krisen – ausgelöst durch Dürren, Ernteausfälle und politische Instabilität. Heute stehen wir erneut vor einem Klimakollaps – diesmal menschengemacht.

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Das irreduzible Minimum

Wenn die Klimakrise in ihre zerstörerische Phase kippt, geht es nicht mehr nur um Vermeidung, sondern um die Frage: Was muss unter allen Umständen erhalten bleiben? Das irreduzible Minimum beschreibt jene Grundlagen, ohne die Gesellschaften in Versorgungskrisen, Instabilität und Kontrollverlust geraten.

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Polykrise

Polykrise heißt nicht einfach, dass viele Krisen gleichzeitig stattfinden. Gemeint ist, dass Klimakrise, Kriege, Energieprobleme, Teuerung, politische Instabilität und soziale Spaltung ineinandergreifen und sich gegenseitig verschärfen. Gerade im Kontext von Klima- und möglichem Zivilisationskollaps wird sichtbar, wie fragil hochkomplexe Gesellschaften geworden sind.

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Regionalwährungen

Regionalwährungen erleben immer dann neue Aufmerksamkeit, wenn globale Lieferketten wanken, Kaufkraft abfließt und Regionen nach mehr wirtschaftlicher Selbstbestimmung suchen. Sie sollen Geld in lokalen Kreisläufen halten, Betriebe vernetzen und gemeinnützige Strukturen stärken – so auch der STYRRION in der Steiermark.

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