Das sechste Massensterben

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind sich einig: Wir befinden uns mitten im sechsten Massensterben (oft auch Massenaussterben genannt), einem dramatischen Verlust an Artenvielfalt, der dieses Mal durch menschliche Aktivitäten angetrieben wird. Ein Massenaussterben wird definiert als ein schnelles, globales Artensterben, das sich deutlich vom normalen Hintergrundaussterben abhebt.

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Zentrum für Aktive Mobilität

Das Zentrum für Aktive Mobilität in Graz erforscht, wie nachhaltige Fortbewegung zu Fuß, mit dem Fahrrad und in Kombination mit Öffis im Alltag zur naheliegenden Wahl werden kann. Als gemeinsames Projekt von Uni Graz und TU Graz verbindet es Wissenschaft, Stadt und Zivilgesellschaft, um die Verkehrswende voranzubringen und die Lebensqualität in Graz zu erhöhen.

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Das 4,2-Kilojahr-Ereignis

Vor rund 4.200 Jahren erlebte die Erde eine mehrhundertjährige Phase von Abkühlung und massiver Trockenheit, das sogenannte 4,2-Kilojahr-Ereignis. Damals gerieten Reiche von Ägypten bis Mesopotamien in Krisen – ausgelöst durch Dürren, Ernteausfälle und politische Instabilität. Heute stehen wir erneut vor einem Klimakollaps – diesmal menschengemacht.

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Das irreduzible Minimum

Wenn die Klimakrise in ihre zerstörerische Phase kippt, geht es nicht mehr nur um Vermeidung, sondern um die Frage: Was muss unter allen Umständen erhalten bleiben? Das irreduzible Minimum beschreibt jene Grundlagen, ohne die Gesellschaften in Versorgungskrisen, Instabilität und Kontrollverlust geraten.

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