Klimakrise als Kollektivdilemma
Ein Kollektivdilemma bezeichnet eine Situation, in der das individuelle Interesse einzelner Akteure, etwa Staaten, Unternehmen oder Individuen, im Widerspruch zum gemeinsamen, kollektiven Interesse steht. Im Kontext der Klimakrise bedeutet das: Jeder Akteur hätte zwar kurzfristig einen Vorteil, wenn er selbst wenig oder nichts zur Lösung beiträgt, aber alle profitieren nur dann, wenn möglichst viele gemeinsam handeln und Emissionen reduzieren. Wir beleuchten Merkmale, Folgen und Wege aus diesem Dilemma.


