Schlagwort: Nahrung
Naturparadiese Streuobstwiesen
Streuobstwiesen liefern uns nicht nur gesundes und regionales Obst. Sie spielen auch eine bedeutende Rolle für die Tier und Pflanzenwelt und für den Erhalt der Artenvielfalt, da sie ein reiches Nahrungsangebot für Insekten, Vögel, Amphibien, Spinnen- und Säugetiere und einen geschützten Lebensraum bieten. Diese wichtigen Ökosysteme gelten aus diesem Grund auch als „Europas kleine Regenwälder“.
Apfelsaft selber pressen
Passend zur steirischen Apfelsaison ist der frischgepresste Apfelsaft ein beliebter, regionaler und gesunder Durstlöscher. Was wäre da besser, als die eigenen Äpfel zu pressen oder pressen zu lassen? Wir haben uns schlau gemacht und ein paar Tipps für Euch gesammelt, wo man in Graz und Graz-Umgebung Apfelsaft pressen lassen kann!
Zucchini trocknen & dörren
Gerade im Sommer ist die Zucchiniernte oft üppig – perfekt, um einen Vorrat für die kalten Monate anzulegen und auch außerhalb der Saison von der reichen Ernte zu profitieren. Das Trocknen bzw Dörren von Gemüse ist eine praktische, nachhaltige und ressourcenschonende Methode, um es haltbar zu machen und Food Waste zu vermeiden.
Chuño – Die haltbare Kartoffel aus den Anden
Chuño ist eine jahrhundertealte Methode aus den Anden, mit der Kartoffeln durch natürliche Gefriertrocknung jahrzehntelang haltbar gemacht werden – ohne Energieaufwand, nur mit Frost, Sonne und Körperkraft. Während industrielle Ernährungssysteme unter der eskalierenden Klimakrise ins Wanken geraten, erinnern uns diese kleinen, schwarzen Knollen daran, wie viel Wissen über Resilienz und Ernährungssicherheit in traditionellen Praktiken steckt.
Automaten: Gemüse Pölzl & Freunde
Mondblumenzeit – Kräuterspaziergänge
Die Kräuterpädagogin, Seminarbäuerin, Kochbuch-Autorin und Natur- und Wildnistrainerin Nicole Maurer lädt von März bis September zu spannenden Kräuterwanderungen ein. Ihr Wissen und ihre Liebe über die wunderbaren, kräftigen grünen Alleskönner und Wunder gibt Nicole mit wahrlich großer Leidenschaft und Begeisterung weiter.
Obst- und Nussgehölze – Sortentipps
In Zeiten von Klimakrise und zunehmender Versorgungsunsicherheit lohnt es sich, statt auf Zierpflanzen oder nackte Rasenflächen auf robuste, mehrjährige Frucht- und Nussgehölze zu setzen, die einen Mehrwert liefern. Jeder essbare Baum und Strauch im Garten, Innenhof oder öffentlichen Raum ist damit ein kleiner Schritt weg von Abhängigkeit – hin zu einer essbaren, krisenfesteren Umgebung. Auch in Graz engagiert sich bereits eine wachsende Gemeinschaft, die viel Zeit und Wissen in die Pflanzung, Erprobung und sogar Weiterentwicklung robuster Obst- und Nussgehölze steckt. Von diesen Profis gibt es hier Tipps zu den besten Sorten für den Grazer Raum.
Biohof ADAMAH BioKistl
Der ADAMAH BioHof ist ein familiengeführter Bio-Betrieb aus dem Marchfeld. Seit der Gründung durch Sigrid und Gerhard Zoubek im Jahr 1997 wird mit großer Leidenschaft biologisches Gemüse, Getreide und Kräuter angebaut und mit dem ADAMAH BioKistl frisch vom Feld direkt zu den Kundinnen und Kunden nach Hause, in Büros, Kindergärten und Schulen gebracht. Auch nach Graz werden die Kistl geliefert, auf der letzten Meile stellt der Fahrradbotendienst CycleHeroes zu.
Die Kangina
Die Kangina (auch Gangina) stammt aus ländlichen Regionen Nordafghanistans und bedeutet sinngemäß „Schatz“ – treffend, wenn man an die süßen Trauben im Winter denkt. Die Technik bewahrt frische Früchte in luftdichten Behältern aus Lehm und Stroh, sodass Menschen selbst in abgelegenen Dörfern noch Monate nach der Ernte auf „Sommer im Mund“ zugreifen können. Im Kern ist Kangina eine einfache Form von kontrollierter Atmosphäre: weniger Sauerstoff, stabile Kühle, kein Licht – und damit deutlich verlangsamter Verderb.












