Trockenheit im Garten

Extremwetterlagen haben durch die globale Erwärmung deutlich zugenommen, die Klimaveränderung ist bereits eine Tatsache, Hitzewellen, Dürren oder Starkregenereignisse betreffen nicht nur weit entfernte Regionen, sondern ganz konkret uns alle. Derzeit wartet man besonders im Süden und Osten der Steiermark auf dringend nötigen Niederschlag, es hat seit Wochen nicht mehr geregnet. Aber was bedeutet die Trockenheit für unseren Garten?

weiterlesen

Wasser sparen – unsere Tipps

Duschkopf mit Wasserstrahl; Energiespartipps; energiesparen

Klimawandel und Dürre führen zu Wasserknappheit – auch in unserem eigentlich wasserreichen Land Österreich. Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich haben aufgrund der Trockenheit derzeit mit großen Wasserverlusten zu kämpfen. Extremer Regen auf lange Trockenperioden führt dazu, dass das Wasser nicht versickern kann, der Boden ist hart wie Beton und wenn es regnet, fließt das Wasser sofort ab.

weiterlesen

Die drei Schwestern

Die „Drei Schwestern“ nennt man Kürbis, Mais und Bohnen, die zusammen angepflanzt werden. Das ist seit Jahrhunderten eine gebräuchliche und ertragreiche Anbaumethode. Ob Azteken, Majas oder nordamerikanische Indigene – alle betrachteten diese drei Feldfrüchte als göttliche Gaben, als Erhalter des Lebens, die traditionellerweise miteinander gezogen werden. Hier findest du einen Erfahrungsbericht mit vielen Tipps von unserer Gartenspezialistin Barbara.

weiterlesen

Grazer Kompost- und Erdenservice

Wer in Graz Erde, Kompost oder Rindenmulch kauft, entscheidet nicht nur darüber, wie gut Pflanzen wachsen – sondern auch darüber, wie wir mit unseren Ressourcen umgehen. Statt unzähliger anonymer Säcke aus dem Baumarkt mit viel Plastikmüll oder sogar Torf kannst du beim Kompost- und Erdenservice der Holding Graz ganz bewusst auf regionale, aus Bioabfall hergestellte, unverpackte Produkte setzen.

weiterlesen

Samen Köller

Am Südtirolerplatz, vis-à-vis vom Kunsthaus befindet sich der Samen Köller mit seiner markanten grünen Holzvertäfelung. Das traditionsreiche Geschäft existiert bereits seit 1773 – ursprünglich als Laden für Andenken wie Heiligenbilder, Kerzen, Rosenkränze und Kruzifixe. Im Laufe der Zeit brachten jedoch reisende Mönche immer mehr Saatgut aus Klostergärten mit, wodurch sich der Fokus des Geschäfts verlagerte: Die „Samenhandlung zum Schwarzen Rettig“ entstand.

weiterlesen