Worum geht es in der Petition?
Die Petition „Ja zur geplanten Umgestaltung der Laimburggasse/Vogelweiderstraße“ unterstützt die geplante Umgestaltung der Laimburggasse und Vogelweiderstraße zu einer Vorrangachse für den Radverkehr mit besserer Aufenthaltsqualität. Gefordert wird eine sichere, übersichtliche und klimasensible Straße, die insbesondere für Kinder, ältere Menschen und Alltagsradfahrer:innen gut nutzbar ist. Die Initiator:innen sprechen sich ausdrücklich für die vorgesehene Planung der Stadt aus und wollen Rückenwind für das Projekt organisieren – als Gegengewicht zu lautstarker Kritik.

Wer das Projekt unterstützen möchte, kann die Petition bis zum 1. Mai 2026 online unterschreiben und in seinem Umfeld weiterverbreiten – damit Graz seinem Ziel einer sicheren, klimaresilienten und menschenfreundlichen Mobilität einen Schritt näher kommt.
Hier geht es zur Petition „Ja zur geplanten Umgestaltung der Laimburggasse/Vogelweiderstraße“
Laufzeit: bis 1. Mai 2026
Hintergrund: Fahrradstraße im Rahmen der Radoffensive Graz 2030
Die Laimburggasse und Vogelweiderstraße sind heute schon eine wichtige Radverbindung mit mehreren tausend Radfahrenden täglich. Im Rahmen der Radoffensive Graz 2030 sollen beide Straßen zu einer Fahrradstraße werden, um Radverkehr zu bündeln und zu priorisieren, ohne den Kfz-Verkehr komplett auszuschließen. Bestehende Einbahnregelungen und Einfahrtsverbote bleiben großteils erhalten, Durchzugsverkehr mit dem Auto ist bereits jetzt gering und soll nicht ausgeweitet werden.
Was konkret geplant ist
Ziel ist eine Fahrradstraße, in der Radfahrende Vorrang haben und sicher „von 8 bis 80“ unterwegs sein können. Entlang der Achse liegen zahlreiche Bildungseinrichtungen (Volksschulen, Mittelschule, Gymnasium, Hochschule, Kindergarten), weshalb sichere Schulwege ein zentrales Argument sind. Geplant sind:
- Vorrang für den Radverkehr, klare Führung und bessere Übersichtlichkeit.
- Mehr Grün und Maßnahmen gegen Hitze, etwa Baumpflanzungen und entsiegelte Flächen.
- Aufwertung des öffentlichen Raums mit Sitzgelegenheiten und Aufenthaltszonen, insbesondere rund um den Hasnerplatz.
- Verbesserte Bedingungen für Fußgänger:innen, mehr Platz und sichere Querungen.
- Geordnete Fahrradabstellplätze sowie Ladezonen für Betriebe, wo nötig.
An der grundsätzlichen Erreichbarkeit mit dem Auto soll sich wenig ändern, die Einbahnführungen bleiben bestehen; der Fokus liegt auf Verkehrsberuhigung, nicht auf vollständiger Autofreiheit.
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