Digital Independence Day (Di.Day)
Der Digital Independence Day (Di.Day) startet am 4. Jänner 2026 als monatliche Initiative zur digitalen Souveränität. Jeden 1. Sonntag im Monat wird zum Wechseln von Monopol-Plattformen oder Monopol-Apps wie zB Google, Meta oder Amazon zu gesellschaftsschonenden, demokratie- und datenschutzfreundlichen Alternativen aufgerufen.
Weltweite Extremwetterereignisse 12/2025
Grüner Bundesschatz
Prosit Neujahr! Nachhaltig Silvester feiern …
Mit manchen Vorsätzen muss man gar nicht auf das Neue Jahr warten. Die Silvester-Nacht wollen wir heuer nachhaltiger feiern, denn manche Traditionen, die sich in den letzten Jahrzehnten oder Jahren (so lange gibt es Feuerwerk und Bleigießen nun auch noch nicht) entwickelt haben, müssen einfach überdacht und geändert werden. Denn mittlerweile wissen wir, dass sie uns und unserem Planeten nicht gut tun.
Nach Weihnachten – was tun?
Die Tage nach Weihnachten und zwischen Neujahr zählen für viele zu den ruhigsten Tagen des Jahres. Viele nützen diese Zeit, um sich zu erholen, aber auch im Äußeren und Inneren aufzuräumen, (sich) zu ordnen und Ideen zu schmieden. Für die Adventzeit und Weihnachten selbst finden sich in den Medien ja viele Anregungen zu einer nachhaltigen Gestaltung. Aber auch für die Zeit NACH dem Weihnachtsfest gibt es von uns ein paar Gedanken.
Christbaum-Recycling
Silvester – Wachsgießen
Zu Silvester Wachsgießen als Alternative zum Bleigießen? In vielen Häusern war es zu Silvester so wie vielleicht das obligate „Dinner for One“ liebgewonnene Tradition, die Zukunft des Neuen Jahres via Bleigießen zu deuten. Für jene, die diesen Brauch noch nicht kennen: dabei wird auf einem Löffel ein Stück des Metalls über einer Flamme erhitzt. Sobald die Masse flüssig ist, wird diese in eine Schüssel mit kaltem Wasser „geschüttet“, wo sie sofort erstarrt. Das Orakel, die entstandene Figur wird dann gedeutet – jede Figur entspricht einem anderen Schicksal im neuen Jahr.
Christbaumsammelstellen Graz 2025/26
Beteiligungsprozess zum EU-Wiederherstellungsplan
Die EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur markiert einen Wendepunkt im europäischen Umwelt- und Klimaschutz. Doch ob sie wirkt, hängt maßgeblich davon ab, wie transparent, inklusiv und ernsthaft die Beteiligung von Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Praxis gelingt. Der aktuelle Beteiligungsprozess bietet die Chance, Natur- und Klimaschutz gemeinsam zu gestalten – und Verantwortung nicht nur politisch, sondern gesellschaftlich zu verankern.















