Carla Elektro

Seit Februar 2026 gibt es mit Carla Elektro in Graz einen neuen Ort für nachhaltigen Elektronik-Konsum: Hier bekommen funktionierende, geprüfte Geräte ein zweites Leben – gut für die Umwelt und für den Geldbeutel. Ob Föhn, Kaffeemaschine, Kühlschrank oder Fernseher: Jedes Gerät wird sorgfältig kontrolliert, getestet und für den nächsten Einsatz aufbereitet.

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Kollaps-Café Graz

Wir sind eine wachsende Gruppe von kollapsbewussten Menschen in Graz. Uns ist bewusst, dass der Kollaps der Zivilisation das wahrscheinlichste Zukunftsszenario unserer Polykrise ist und dass wir uns schon mittendrin befinden. Wir treffen uns regelmäßig für Austausch, Vernetzung und Orientierung. Darüber hinaus planen wir eine solidarische und gemeinschaftliche Krisenvorbereitung.

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Komplexität

In unruhigen Zeiten reden alle über Krisen – Klimawandel, Energiepreis-Explosionen, soziale Ungleichheit, geopolitische Spannungen, Pandemien, Biodiversitätsverlust, Technologiefolgen – aber nur selten verstehen wir, wie tief diese Krisen miteinander verflochten sind. Wir stehen nicht vor einzelnen Problemen, sondern vor einem hyperkomplexen globalen System, in dem sich Herausforderungen gegenseitig verstärken.

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Usufruct

Wir stehen vor einer historischen Herausforderung, für die wir unter anderem lernen müssen, mit weniger Ressourcen auszukommen. Das gelingt nur, wenn wir unseren Umgang mit Eigentum ändern. Inmitten der eskalierenden Klimakrise wächst daher die Suche nach alternativen Wirtschafts- und Konsummodellen, die es ermöglichen, auch innerhalb der ökologischen Grenzen unseres Planeten zu leben.

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World Adaptation Forum 2026

Zum dritten Mal findet im April 2026 das World Adaptation Forum statt. Ein internationales Forum für alle, die sich mit miteinander verbundenen Krisen, systemischen Herausforderungen, der Notwendigkeit eines neuen Ansatzes, gemeinschaftlichen Lösungen und der Anpassung an unvermeidliche Konsequenzen auseinandersetzen.

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Klimakrise als Kollektivdilemma

Ein Kollektivdilemma bezeichnet eine Situation, in der das individuelle Interesse einzelner Akteure, etwa Staaten, Unternehmen oder Individuen, im Widerspruch zum gemeinsamen, kollektiven Interesse steht. Im Kontext der Klimakrise bedeutet das: Jeder Akteur hätte zwar kurzfristig einen Vorteil, wenn er selbst wenig oder nichts zur Lösung beiträgt, aber alle profitieren nur dann, wenn möglichst viele gemeinsam handeln und Emissionen reduzieren. Wir beleuchten Merkmale, Folgen und Wege aus diesem Dilemma.

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