Morgentaugärten (Selbsterntegärten)

Anmeldungen für 2019 sind noch möglich!

Das 2015 in Linz vom Bio-Pionier Christian Stadler gegründete Urban Farming Projekt Morgentaugärten kam im Frühjahr 2018 auch nach Graz. Im letzten Anfangsjahr haben sich in Graz bereits 80 urbane Hobbygärtner gefunden und es dürfen noch mehr werden. 

Mit den Morgentaugärten wird auch im dicht verbauten Stadtgebiet eine leistbare und attraktive Möglichkeit geboten, eigenes Biogemüse anzubauen und zu ernten.

Standorte:

  • Andritz (St. Veiterstraße)
  • Straßgang (Ecke Martinhofstraße/Weiberfeldweg)

Info-Veranstaltungen in Graz:

  • 07.03.2019: Steiermarkhof, Ekkehard-Hauer-Straße 33, 8052 Graz
  • 22.03.2019: HLA Eggenberg, Georgigasse 84, 8020 Graz

Wie funktioniert es: Die ‚Felder mitten in der Stadt’ werden von einem Team in sogenannte Selbsterntegärten zu 20, 40 und 60 m² (ab 157 € pro Saison (April bis November), man bucht für ein Jahr und hat für das kommende Jahr ein Vormietrecht) parzelliert, die Böden werden professionell aufbereitet und mit hochwertigen Biogemüse-Pflanzen bepflanzt. Know-how sowie eine Grundausstattung (Werkzeuge, Gießkanne) und Gießwasser werden bereitgestellt – Ernteerfolg ist garantiert. Geschätzter weiterer Pflegeaufwand für die urbanen Hobbygärtner: ca. 1,5 – 2 Stunden pro Woche. Vor allem an den Pflanztagen kann tatkräftige Unterstützung angenommen werden. Die Bewirtschaftung der Morgentaugärten erfolgt nach den Richtlinien der biologischen Landwirtschaft. Daher dürfen hier weder chemische synthetische Dünger oder Pflanzenschutzmittel noch konventionelle Jungpflanzen, Erde oder Saatgut verwendet werden. Garantie für hochwertiges selbst gezogenes Biogemüse mitten in der Stadt!

Nähere Informationen unter:


Fotos: © Morgentaugärten

Hinweis: Dieser Artikel wurde im März 2018 erstellt und zuletzt am 22.9.2018 sowie 25.2.2019 aktualisiert.

3 Kommentare:

  1. Schön u.gut…aba a teua…😬st.veiterstr.tät mi interessieren..😀.bis jetzt(1jahr)krottenhofschuleacker gepachtet..davor in stainz=gem.gärten(7,j.)

    • Christine Kipper

      ich habe eine 20 m² Parzelle gehabt und habe von Juni bis Oktober kein Gemüse gekauft. Teuer finde ich 157 Euro nicht, denn es werden alle Pflanzen und Samen zur Verfügung gestellt, sowie sämtliche Gartengeräte. Und um 157 Euro können 2 Personen nicht das Gemüse für 5 Monate im Bauernladen oder Bauernmarkt kaufen. Außerdem habe ich noch eingerext und habe jetzt noch Rhonensalat, Blaukraut, Pastinaken und Letscho auf Vorrat.

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