Morgentaugärten (Selbsterntegärten)

Anmeldungen für 2022 sind noch bis zum 20.3.2022 möglich!

Das 2015 in Linz vom Bio-Pionier Christian Stadler gegründete Urban Farming Projekt Morgentaugärten kam im Frühjahr 2018 auch nach Graz. Im Anfangsjahr haben sich in Graz bereits 80 urbane Hobbygärtner gefunden und es dürfen noch mehr werden. 

Mit den Morgentaugärten wird auch im dicht verbauten Stadtgebiet eine leistbare und attraktive Möglichkeit geboten, eigenes Biogemüse anzubauen und zu ernten.


Standorte:

  • 8046 Andritz (St. Veiterstraße) – Buslinie 45, Haltestelle „St. Veit Kirchenwirt“ (200m in Richtung VS)
  • 8054 Straßgang (Ecke Martinhofstraße 15/Weiberfeldweg) – Buslinie 32 Richtung Seiersberg, Haltestelle „Bad Straßgang“
  • 8044 Mariatrost Tannhofweg – Straßenbahnlinie 1, Haltestelle Tannhofweg (150m Richtung Tennisclub DSG)

Info-Veranstaltungen für Graz – 2022 ONLINE:

  • Samstag, 5.3.2022 um 18 Uhr: ONLINE
  • Donnerstag, 10.3.2022 um 18 Uhr: ONLINE
  • Mittwoch, 16.3.2022 um 18 Uhr: ONLINE

Wie funktioniert es?

Die ‚Felder mitten in der Stadt’ werden von einem Team in sogenannte Selbsterntegärten zu 20, 40 und 60 m² (ab 162 € pro Saison (März/April bis Oktober), man bucht für ein Jahr) parzelliert, die Böden werden professionell aufbereitet und mit hochwertigen Biogemüse-Pflanzen bepflanzt. Know-how sowie eine Grundausstattung (Werkzeuge, Gießkanne) und Gießwasser werden bereitgestellt – Ernteerfolg ist garantiert.

Geschätzter weiterer Pflegeaufwand für die urbanen Hobbygärtner: ca. 1,5 – 2 Stunden pro Woche. Vor allem an den Pflanztagen kann tatkräftige Unterstützung angenommen werden. Die Bewirtschaftung der Morgentaugärten erfolgt nach den Richtlinien der biologischen Landwirtschaft. Daher dürfen hier weder chemische synthetische Dünger oder Pflanzenschutzmittel noch konventionelle Jungpflanzen, Erde oder Saatgut verwendet werden. Garantie für hochwertiges selbst gezogenes Biogemüse mitten in der Stadt! 120 kg Biogemüse werden durchschnittlich geerntet.


Morgentaugärten

Erfahrungsbericht:

Hier findet sich auch Erfahrungsbericht unserer Karin über ihre erste Saison mit einer Morgentau-Gärten-Parzelle im Jahr 2020: Morgentaugärten-Erfahrungsbericht von Karin

Fotos: © Morgentaugärten

Hinweis: Dieser Artikel wurde erstmals im März 2018 erstellt. Erfolgte Aktualisierungen: 11.3.2022, 23.2.2021, 29.2.2020, 25.2.2019 und 22.9.2018.


Liebe Community!
Wenn euch gefällt, was wir auf dieser Plattform tun, nämlich bereits seit 2017 über nachhaltige Projekte, Klima- und Umweltschutz zu informieren, dann unterstützt uns doch bitte auch finanziell, um unsere Webseite in dieser Qualität und Fülle weiterführen zu können – uns hilft jeder Beitrag!

Verein „Nachhaltig in Graz“
BIC: STSPAT2GXXX
IBAN: AT20 2081 5000 4200 1552
Verwendungszweck: Spende/Sponsoring
(Mehr zum Sponsoring hier)

3 Kommentare:

  1. Schön u.gut…aba a teua…?st.veiterstr.tät mi interessieren..?.bis jetzt(1jahr)krottenhofschuleacker gepachtet..davor in stainz=gem.gärten(7,j.)

    • Christine Kipper

      ich habe eine 20 m² Parzelle gehabt und habe von Juni bis Oktober kein Gemüse gekauft. Teuer finde ich 157 Euro nicht, denn es werden alle Pflanzen und Samen zur Verfügung gestellt, sowie sämtliche Gartengeräte. Und um 157 Euro können 2 Personen nicht das Gemüse für 5 Monate im Bauernladen oder Bauernmarkt kaufen. Außerdem habe ich noch eingerext und habe jetzt noch Rhonensalat, Blaukraut, Pastinaken und Letscho auf Vorrat.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.