Woche der Artenvielfalt

Mit Beobachtungstipps, einem Fotocontest und zahlreichen Veranstaltungen des Naturschutzbundes dreht sich bis 24. Mai alles um unsere heimische Artenvielfalt.

Beobachtungstipps

Um Naturbeobachtungen zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen, müssen bestimmte Faktoren wie Lebensraum und Tageszeit beachtet werden. Um Tiere und Pflanzen in ihrer natürlichen Umgebung nicht zu stören, sollte man sich stets unauffällig und ruhig verhalten. Feldstecher, Kamera und eine gute Portion Geduld gehören zur Grundausstattung.

Feldhase: Naturschutzbund_c_JosefLimberger

Rehe zeigen sich am liebsten in der Dämmerung auf Wiesen in Waldnähe, auf Feldhasen trifft man rund um die Uhr, sowie auf die Waldspitzmaus an Ufern und Mooren. Bei vielen Säugetieren lässt sich schon der erste Nachwuchs des Jahres beobachten. Die heimischen Reptilienarten – sieben Schlangen, fünf Eidechsen, eine Schleiche und eine Schildkröte – stehen allesamt unter Schutz und lassen sich in windgeschützten und ruhigen Lebensräumen blicken. Sie lieben Totholzhecken, Steinhaufen und Waldsäume, aber auch besonnte Versteckplätze in naturnahen Gärten. Blütenpflanzen in allen Farben ziehen nicht nur unsere Blicke auf sich, hier tummeln sich auch die bestäubenden Insekten wie etwa Hummeln, Schwebfliegen oder Schmetterlinge.

Tagpfauenauge: Naturschutzbund_c_JosefLimberger

Artenvielfalts-Contest 2021

Noch bis 24. Mai ruft der Naturschutzbund dazu auf, am Artenvielfalts-Contest teilzunehmen. Wer etwa einen Marienkäfer auf dem Balkon, ein Tagpfauenauge im Garten oder eine Sumpfdotterblume im Wald entdeckt und seine Beobachtungen auf naturbeobachtung.at oder der gleichnamigen APP teilt, kann tolle Bestimmungshilfen gewinnen. Das herausragendste Foto wird mit einer spannenden Exkursion mit einem angesehenen Biodiversitätsforscher prämiert.

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