Der Diderot-Effekt

Der Diderot-Effekt ist ein Begriff aus der Konsumforschung und bezeichnet den Zwang, nach einem Kauf weitere Käufe zu tätigen, um ein harmonisches, passendes Gesamtbild zu kreieren. Ein kleiner Bereich unseres Lebens wird mit dem ersten Kauf aufgewertet, dies erzeugt aber eine Unzufriedenheit mit einem anderen oder sogar dem restlichen Bereich.

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Solastalgie – Was ist das?

Der Klimawandel inklusive dem Nichtstun unserer Regierungen und dem Unverständnis und sogar Abwehr und Gegenwirken der Gesellschaft kann die unterschiedlichsten Gefühle auslösen. Von Resignation über Angst bis Wut ist da alles dabei. Grundsätzlich sind ein Großteil dieser Emotionen auch gut, denn sie geben uns Handlungsenergie und können dazu führen, dass…

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Leitfaden für Medien – Klima-Berichterstattung

Auf die Medien kommt es an! Psychologische Empfehlungen zur medialen Berichterstattung über die Klimakrise Bei Medien liegt eine große Verantwortung. Sie vermitteln Wissen und informieren über wichtige Themen. In der Klima-Berichterstattung stehen Medienschaffende vor einer großen Herausforderung. Wie berichten Medien ressortübergreifend über die Klimakrise, ohne dabei Nachrichtenvermeidung, Abwehr und Hilflosigkeit…

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BUCH: Die Kunst der Ausrede

Warum wir uns lieber selbst täuschen, statt klimafreundlich zu leben: ein Buch zur Klimapsychologie von Thomas Brudermann Klimafreundlich denken, aber klimaschädlich handeln? Unsere Konsumentscheidungen stehen oft nicht in Einklang mit unserer grundsätzlich umwelt- und klimafreundlichen Einstellung. Inhalt In seinem neuen Buch untersucht Thomas Brudermann diese moderne Selbsttäuschung. Der Urlaubsflug nach…

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Pluralistische Ignoranz

Warum viele lieber nicht über die Klimakrise sprechen Beim Online-Vortrag der Psychologin & Nachhaltigkeitscoach Anna Pribil zu „Von Klimaangst zu Klimaresilienz“ vom Juni 2022 habe ich wieder einmal den Begriff „Pluralistische Ignoranz“ gehört. Als Hobbypsychologin habe ich daraufhin sofort mit der Recherche begonnen und möchte meine Erkenntnisse – wie immer…

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False Balance in den Medien

Grafik zu False Balancing, der falschen Ausgewogenheit in den Medien.

Unter „False Balance“ versteht man eine Praxis im Journalismus, bei der gegensätzliche Positionen so präsentiert werden, als wären sie gleichwertig, obwohl die Belege klar auf einer Seite liegen. Bei wissenschaftlichen Themen führt das dazu, dass Außenseitermeinungen – etwa zum menschengemachten Klimawandel – eine Bühne bekommen, die sie fachlich nicht verdienen. Fakten und persönliche Meinungen werden dadurch scheinbar auf eine Stufe gestellt.

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Nudging für Klima & Umwelt

Kleiner Schubs für das Klima … Immer wieder überlegen wir, wie wir mit unserer Umwelt- und Klimaarbeit mehr Menschen erreichen und bessere Resultate, sprich aktive Umwelt- und Klimaschützer inspirieren können. Wie kann man, abseits von Verboten, Gesetzen und Besteuerung bei anderen eine Verhaltensänderung bewirken? Zielführende Klimakommunikation ist mittlerweile von enormer…

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Der ökologische Handabdruck

Das Problem mit dem CO2-Fußabdruck Im Folgenden ein toller Beitrag der Fridays for Future Graz – vielen Dank für die Zuverfügungstellung! Darin geht das Team den Hintergründen zum Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck) nach. Der Carbon Footprint dient als Maß für die CO2-Emissionen, die eine Person, ein Produkt oder ein Unternehmen verursacht. Natürlich…

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