Wasser sparen – unsere Tipps

Unsere Inspirationen für den Alltag, um Wasser zu sparen

Klimawandel und Dürre führen zu Wasserknappheit – auch in unserem wasserreichen Land Österreich. Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich haben aufgrund der Trockenheit derzeit mit großen Wasserverlusten zu kämpfen. Extremer Regen auf lange Trockenperioden führt dazu, dass das Wasser nicht versickern kann, der Boden ist hart wie Beton und wenn es regnet, fließt das Wasser sofort ab. Unser Grundwasser und unsere Trinkwasserspeicher können sich daher nicht füllen. Für eine Regeneration der Grundwasserspiegel müsste es lange Zeit, dafür aber nicht zu heftig regnen. Unser kostbares Wasser zu sparen ist daher nicht nur in aller Munde, sondern ein Muss! Der zusätzliche Benefit? Wir sparen damit auch Geld.

Unser blaue Planet besteht zwar zu zwei Drittel aus Wasser, aber nur rund 3 Prozent davon ist trinkbar. Eine begrenzte Ressource somit! Auf die einzelnen Kontinente und Länder ist dieses Trinkwasser außerdem sehr ungleich verteilt. In Asien, dem Nahen Osten, in Afrika und in Lateinamerika herrscht grundsätzlich schon eine starke Wasserknappheit.

Hauptverbraucher beim Wasser sind vor allem Industrie und Landwirtschaft (bei letzterer vor allem die Viehzucht). In unserem Privathaushalt fallen dagegen, es sei denn wir sind Pool-Besitzer*in, relativ wenig Wasser an. Rund 125 bis 150 Liter Wasser verbrauchen wir pro Tag direkt mit Duschen, WC-Spülung, Waschen und Kochen, Gartenbesitzer*innen wohl ein wenig mehr. Die Industrie benötigt sogenanntes virtuelles Wasser zur Herstellung der Produkte, die wir kaufen. Reduzieren wir deren Konsum, weil wir soundso schon genug haben, dann helfen wir auch dort beim Wassersparen. Denn rechnen wir dieses virtuelle Wasser hinzu, dann verbrauchen wir durchschnittlich rund 4.000 Liter Wasser täglich.

Es gibt viele Möglichkeiten, im Alltag Wasser zu sparen. Wie immer gilt: Perfektion ist nicht unser Ziel – lasst euch einfach etwas inspirieren und sucht euch das raus, was leicht geht und sich gut für euch und eure Familie eignet. Wichtig ist, dass dabei neue Gewohnheiten entstehen können. Hier eine Auswahl:

WC-Spülung

© pixabay_jarmoluk

Die WC-Spülung braucht pro Spülgang 6 bis 9 Liter Wasser. In den meisten Fällen ist es hochwertiges Trinkwasser, das wir benützen, um unsere Exkremente runterzuspülen. Täglich sind das durchschnittlich 35 Liter und im Jahr dann unglaubliche 12.775 Liter Trinkwasser! Wie kann man sich behelfen?

  • Nicht jedes Mal spülen. Aber Achtung: Urinstein sollte sich nicht festsetzen können, da ansonsten verstärkt geputzt werden muss.
  • Brauchwasser für die Spülung sammeln: Beim kleinen Geschäft kann man auch mit im Kübel gesammelten Wasser (zum Beispiel aus der Küche, aus der Dusche, bis das Wasser warm wird, aus der benützten Badewanne …) kurz hinterherspülen.
  • Nur dann die große Spültaste drücken, wenn dies wirklich nötig ist. Sonst die Spar- bzw die Wasser-Stopp-Taste nehmen.
  • Auch alte WC-Spülkästen können mit Wasserstop-Tasten aufgerüstet werden.
  • In der Dusche Pipi machen.
  • Wer eine Regenwasserzisterne, eine genügend große Dachfläche und vor allem genug Niederschlag hat, kann auch mit Regenwasser spülen.
  • Kennt ihr bereits die Trockentrenntoilette oder Komposttoilette, zum Beispiel von öKlo?
  • Das WC ist kein Mülleimer und im Prinzip nur für Wasser und unsere Exkremente gedacht. Alles was wir hineinwerfen muss in der Kläranlage mit viel Aufwand und auch Chemie wieder entfernt werden. Dazu zählen zum Beispiel Hygieneprodukte wie Tampons, Binden und Slipeinlagen, aber auch Feuchttücher, die sogar die Kanalnetze verstopfen können und sehr problematisch sind, weil sie sich nicht auflösen. Aber auch Lebensmittelreste lieber in den Bio-Müll geben und nicht der Einfachheit halber ins WC kippen.
  • Rinnende WC-Spülungen sofort reparieren, da sonst enorme Mengen Wasser ungenutzt abfließen.

Duschen & Baden

Duschkopf mit Wasserstrahl; Energiespartipps; energiesparen
  • Duschen ist meist wassersparender als die Badewanne, außer es teilen sich mehrere neben- oder hintereinander das Badewasser in einer relativ kleinen Wanne, wie es früher ja auch einmal üblich war. Tipp für Fortgeschrittene: Das benützte Wasser auffangen und für die WC-Spülung verwenden!
  • Einfach seltener duschen/baden, vielleicht nur 1x die Woche? Dazwischen einfach die „kritischen Stellen“ mit einem Waschlappen waschen, die restliche Haut freut sich überhaupt, wenn sie nicht jeden Tag mit Wasser in Berührung kommt. Das häufige Duschen schadet nämlich unserer Haut. Zusätzlich zum Wasser sparen wir auch Energie fürs Aufwärmen, müssen das Badezimmer weniger lüften, damit der Dampf entweicht, müssen die Dusche weniger putzen und wir sparen uns sogar noch Zeit.
  • In der Dusche während des Einseifens den Wasserhahn abstellen.
  • Einen wassersparenden Duschkopf einbauen. Wie könnt ihr testen, ob euer Duschkopf Wasser spart? Eine halbe Minute lang das Wasser in einen Kübel laufen lassen und abmessen/abwiegen. Mal 2 rechnen. Sparsame Brausen benötigen nur 6 bis 9 Liter Wasser pro Minute. Habt ihr mehr Wasser im Kübel, dann rinnt zu viel durch. Bis zu 20 Liter pro Minute ist da alles möglich. Haben die wassersparenden Duschköpfe die gleiche „Leistung“? Ja, denn es geht darum, das Wasser auf uns gut zu verteilen, das passiert, indem Luft untergemischt wird.
  • Kleidung aus atmungsaktiver Baumwolle stinkt weniger.

Badezimmer sonst

  • Ein No-Go: Tropfende Wasserhähne! Ein einmaliges Tropfen alle 5 Sekunden führt bereits zu einem Wasserverlust von 1.500 Litern pro Jahr (siehe eigener Rechner unten in den Quellen).
  • Durchflussbegrenzer bzw Niederdruckarmaturen auch beim Wasserhahn des Waschbeckens benützen.
  • Während des Händewaschens und Zähneputzens nicht das Wasser laufen lassen.
  • Ein Zahnputzbecher ist zwar altmodisch, spart aber im Vergleich zum fließenden Wasser einiges ein.
  • Seifenwasser auffangen und für die WC-Spülung verwenden. Benützt man biologisch abbaubare Seifen, dann könnte man das ohnehin stark verdünnte Seifenwasser auch für das Gießen von großen Bäumen und robusten Sträuchern verwenden. Für Gemüsepflanzen vorsichtshalber nicht verwenden.
  • Reines Wasser kann auch zum Gießen im Garten oder auf dem Balkon gebraucht werden.

Putzen

  • Beim Putzen ist das Wichtigste, dass wenige und zudem haut- und umweltfreundliche Putzmittel verwendet werden. Am besten sind die Hausmittel Natron, Waschsoda, Zitronensäure, Essig und Kernseife. Siegel bei den Reinigungsmittel helfen uns bei der Wahl: Blauer Engel, Ecocert, Ecolabe, NCP-(NatureCareProduct)-Siegel)
  • Die mechanische Komponente beim Putzen nicht vergessen – hie und da braucht es ein bisschen mehr Druck, dann kann das Putzmittel auch weniger scharf sein.
  • Die Verwendung eines Putzkübels anstatt das Putztuch immer wieder unter dem Wasserhahn auszuspülen hilft ebenfalls Wasser zu sparen.

Wäsche waschen

Geöffnete Waschmaschine, Energiespartipps, Energie sparen
  • Waschmaschine immer nur voll beladen einschalten (Aber Achtung: Nicht zu voll füllen, da es ansonsten sein kann, dass die Wäsche nicht sauber wird. Man müsste dann noch einmal waschen und hat damit gar nichts gespart). Faustregel: Eine Faust sollte oben noch locker reinpassen.
  • Eine moderne Waschmaschine verbraucht rund 45 bis 50 Liter pro (normalem) Waschgang.
  • Den Eco-Modus der Waschmaschine benützen, spart Wasser und Energie.
  • Einfach einmal VIEL weniger oft waschen. Wäsche öfter nur auslüften, Wolle eignet sich besonders zum seltenen Waschen und fängt nicht zum Stinken an. Jeans müssen wirklich selten gewaschen werden. Der zusätzliche Vorteil: Die Wäsche hält auch länger! Zuhause kann die Jogginghose ruhig auch einmal einen Fleck haben. Praktikertipp: Benützt die Nase!
  • Wenn jemand schon unbedingt einen Wäschetrockner benützen muss (grundsätzlich raten wir aufgrund des Energieverbrauchs davon ab), dann kann das aufgefangene Wasser auch für die WC-Spülung benützt werden.

Küche

  • Leitungswasser trinken spart Wasser! Ja, denn Wasser in PET- oder Glasflaschen benötigt insgesamt einfach mehr Wasser. Leitungswasser in Österreich ist kostbares Trinkwasser in ausgezeichneter Qualität. Würden wir alle nur Leitungswasser trinken, wäre die Umweltbelastung durch unsere Ernährung um rund 1/5 geringer.
  • Obst und Gemüse lieber in einer mit Wasser gefüllten Schüssel und nicht unter fließendem Wasser waschen!
  • Generell für die Spüle zum Auffangen von Wasser eine Schüssel und Kübel benützen. Sauberes Wasser (zum Beispiel vom Gemüse waschen oder auch das vom Wasserwechsel (von warm auf kalt und umgekehrt) kann zum Gießen verwendet werden), schmutziges Wasser (vom Abwaschen mit Spülmittel) kann für die WC-Spülung verwendet werden. Aber Achtung: Wenn Nicht-Bio-Gemüse oder -Obst gewaschen wird, können Pestizide ins Wasser gelangen.
  • Der Geschirrspüler, besonders ein modernes Modell, benötigt Studien zufolge weniger Wasser, als wenn man händisch abwäscht.
  • Den Geschirrspüler immer voll genug beladen, damit alles optimal ausgenützt wird. Achte aber auf die richtige Ordnung, damit alles gut sauber wird, denn es bringt alles Sparen nichts, wenn du einige Stücke dann noch einmal spülen musst.
  • Eco-Modus des Geschirrspülers verwenden: Um etwaige Ablagerungen zu verhindern, sollte allerdings regelmäßig ab und zu etwas heißer gespült werden bzw auch eine Sonderreinigung durchgeführt werden.
  • Übrigens, das wird oft vergessen: Die Geschirrspülmaschine gehört auch ab und zu gereinigt, Ränder, Gummidichtung, etc damit es hygienisch bleibt.
  • Bei der Spüle einen Durchflussbegrenzer bzw eine Niederdruckarmatur benützen.
  • Wenn der Wasserhahn länger nicht benützt wurde und ihr Wasser zum Trinken brauchen, empfiehlt es sich vor allem in älteren Gebäuden, das Wasser einmal etwas länger laufen zu lassen. Dieses Wasser kann natürlich ebenfalls aufgefangen werden.
  • Bleibt Wasser im Wasserkocher übrig (Achtung Energiespartipp: immer nur so viel Wasser erhitzen, wie auch nötig ist) oder auch in der Trinkflasche von gestern, dann kann dieses ebenfalls gesammelt und zum Gießen oder zur WC-Spülung verwendet werden.
  • Kartoffelwasser, Wasser vom Reiswaschen oder auch ungesalzenes Nudelwasser ebenfalls zum Pflanzengießen verwenden. Wasser mit Seife und Salz ist maximal für die WC-Spülung geeignet. Die im Nudelwasser enthaltene Stärke löst Verschmutzungen – stark verschmutztes Geschirr kann daher eingeweicht werden.
  • Gesalzenes Nudelwasser lässt sich zum Binden von Saucen oder zum Einweichen von Hülsenfrüchten verwenden und ist angeblich soundso ein Wundermittel, das man nicht einfach so wegschütten sollte.
  • Das Spülwasser in der Auffangschale der Siebdruck-Kaffeemaschine ist ein gutes Düngemittel – bitte daher nicht in den Abfluss schütten!

Garten

Regentonnen bei der Leechkirche
  • Regenwasser auffangen und nutzen – überlegt euch, welche Systeme in eurem Garten am sinnvollsten sind.
  • Den Rasen sehr selten mähen, da ansonsten die Böden vertrocknen und man meint, öfter bewässern zu müssen. Je länger der Rasen, umso weniger Sonne trifft auf den Boden.
  • Naturnah gärtnern, dick mulchen, Mischkultur ansetzen.
  • Tropfbewässerung direkt am Boden statt Schlauch von oben.
  • Ein Pool im eigenen Garten des Einfamilienhauses ist eine enorme Wasserverschwendung, ein Luxus, den wir uns wohl bald nicht mehr leisten sollten.
  • Nicht mit Wasser den Boden reinigen – nehmt einen Besen zur Hand!

Sonstiges

  • Auto waschen: Die Autos können ruhig seltener gewaschen werden. Wassersparender und ökologischer (damit keine Giftstoffe in den Boden gelangen können) ist ohnehin die Benützung der Waschstraße.
  • Vermeidet Mikroplastik! Mikroplastik verschmutzt unser Wasser.
  • Bodenversiegelung führt dazu, dass Regenwasser immer weniger versickern kann und sofort abfließt und verloren ist.
  • Die Aufbereitung von Abwasser aber auch Salzwasser sollte revolutioniert werden (Forschung!).
  • Landwirtschaft sollte mehr im Sinne der Permakultur arbeiten, damit weniger gegossen werden muss.
  • Kritik am Wassersparen: Zwar schon etwas seltener, aber doch immer wieder hört man, dass wir in Österreich nicht Wasser sparen sollen, da unser Kanalisationssystem so ausgelegt ist, dass sie regelmäßig gut gespült werden. Ist da etwas dran? Wir haben etwas recherchiert, aber unserer Meinung nach ist es viel wichtiger, weniger Abfall (Feuchttücher, Windeln, Damen-Hygieneprodukte) und weniger Fett in den Abfluss zu kippen. Das würde die Leitungen freier halten und weniger Durchfluss ist nötig.
  • Nehmt eure letzte Wasserabrechnung zur Hand und schaut, wie viel ihr verbraucht habt. 1 m³ sind 1.000 Liter. Rechnet durch die Personenanzahl in eurem Haushalt und durch 365, dann kommt ihr auf den Tagesverbrauch und vergleicht diesen mit dem Durchschnitt (150 Liter pro Person).
  • Wenn ihr nur einige der oben genannten Tipps umsetzt, wird euer Wasserverbrauch (wenn nicht auch der Energieverbrauch) mit Sicherheit sinken.
  • Interessant und sehr erschreckend: Ein durchschnittlicher Golfplatz (18-Loch) benötigt pro Jahr rund 35.000 m³ Wasser, das sind 35.000.000 Liter Wasser zur Bewässerung des grünen Golfrasens, in Hitzeperioden sogar mehr! In Deutschland gibt es rund 720, in Österreich rund 170 Golfplätze.*

Virtuelles Wasser

Über das virtuelle Wasser und den Wasser-Fußabdruck haben wir bereits hier geschrieben. In allen Produkten steckt nämlich durch Produktion, Lagerung und Transport auch Wasser. In manchen sogar unglaublich viel. Auf unseren virtuellen Wasserabdruck zu achten, bringt daher zwar unserer persönlichen Wasserrechnung nichts, unserem blauen Globus aber viel mehr, als wenn wir nur unseren direkten Wasserverbrauch (Wiederholung: durchschnittlich 150 Liter pro Tag) reduzieren. Wie kann man virtuelles Wasser vermeiden:

  • Produkte mit hohem Wasserfußabdruck meiden!
  • Regional und saisonale Lebensmittel kaufen.
  • Bio-Produkte benötigen weniger Wasser.
  • Mehr pflanzliche Lebensmittel essen
  • Recycling-Produkte brauchen ebenfalls weniger Wasser.
  • Second-Hand bevorzugen – wo immer auch möglich!
  • Kleidung so lange als möglich tragen.
  • Reparieren & Teilen!
  • Lebensmittel nicht wegwerfen
  • PKW vermeiden: 400.000 Liter Wasser benötigt die Produktion eines Autos!
  • Mehr dazu in unserem eigenen Beitrag über das virtuelle Wasser.

Quellen:

  • Rechner für den Verbrauch und Kosten eines tropfenden Wasserhahns: https://www.blitzrechner.de/wassertropfen/
  • https://wfd.de/thema/wasser-sparen
  • https://utopia.de/ratgeber/leitungswasser-erstmal-laufen-lassen-notwendig-oder-wasserverschwendung/
  • Instagram: @fairlis.de
  • https://www.co2online.de/energie-sparen/heizenergie-sparen/warmwasser/sparduschkopf/
  • https://www.op-online.de/verbraucher/nudelwasser-nudel-wasser-haushalt-verbraucher-op-online-offenbach-kochen-tipp-trick-abfluss-ltt-zr-90054072.html
  • *https://www.oesterreich-info.at/themen/golf.htm

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