Internationaler Tag gegen Lärm (30. April)
Oikos Sustainability Week 2025
Vom 5. bis 11. Mai 2025 verwandelt sich Graz erneut in einen Hotspot für Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Zukunftsgestaltung: Die oikos Sustainability Week geht in die zweite Runde und lädt alle Interessierten – ob Studierende, junge Menschen oder Nachhaltigkeitsfans – zu einer inspirierenden Woche voller Aktionen, Workshops und Austausch ein.
Samen Köller
Am Südtirolerplatz, vis-à-vis vom Kunsthaus befindet sich der Samen Köller mit seiner markanten grünen Holzvertäfelung. Das traditionsreiche Geschäft existiert bereits seit 1773 – ursprünglich als Laden für Andenken wie Heiligenbilder, Kerzen, Rosenkränze und Kruzifixe. Im Laufe der Zeit brachten jedoch reisende Mönche immer mehr Saatgut aus Klostergärten mit, wodurch sich der Fokus des Geschäfts verlagerte: Die „Samenhandlung zum Schwarzen Rettig“ entstand.
No Mow May – Der mähfreie Mai
Diesen Mai laden wir dich ein, Teil einer wunderbaren Bewegung zu werden: dem „No-Mow-May“ bzw dem mähfreien Mai. Es ist die perfekte Zeit, den Rasenmäher in der Garage zu lassen und deine Wiese in voller Blüte erstrahlen zu lassen. Stell dir vor, anstatt den Rasen zu kürzen, bietest du ihm die Freiheit, zu wachsen und eine natürliche, insektenfreundliche Umgebung zu entfalten.
Walk4Future 2025
Walk4Future geht 2025 in die nächste Runde und setzt erneut ein kraftvolles Zeichen gegen Fast Fashion und für bewussten Konsum. Die Initiatorin, Martina Gleissenebner-Teskey, ehemalige Germany’s Next Topmodel-Finalistin, Nachhaltigkeitspionierin und engagierte Stimme für faire Mode, lädt auch dieses Jahr alle ein, sich aktiv an der Bewegung zu beteiligen.
E-Repair-Café der FH Joanneum
Das E-Repair Café der FH JOANNEUM ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie Nachhaltigkeit, Klimaschutz und gelebte Kreislaufwirtschaft in Graz praktisch umgesetzt werden. Hier werden defekte Elektrokleingeräte, Computer, Notebooks, Elektronikgeräte sowie Smartphones und Tablets unter fachkundiger Anleitung repariert – und das kostenlos.
Das Wunder von Wörgl
In den Jahren der Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre herrschte in Europa Hoffnungslosigkeit: Arbeitslosigkeit, Armut und wirtschaftlicher Stillstand prägten das Bild. Doch eine kleine Gemeinde in Tirol, Wörgl, schrieb Geschichte – mit einem mutigen Geldexperiment, das als „Wunder von Wörgl“ weltweite Aufmerksamkeit erlangte.
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Die Schenkökonomie
Die Schenkökonomie bietet eine faszinierende Alternative zu traditionellen Wirtschaftsmodellen und kann dazu beitragen, soziale Bindungen zu stärken und Ressourcen nachhaltig zu nutzen. Sie erfordert jedoch Vertrauen und eine Kultur des Gebens und Nehmens, die über die traditionellen Vorstellungen von Tausch und Handel hinausgeht. Bei der Schenkökonomie basiert der Austausch nicht auf Geld oder Tausch, sondern auf dem Prinzip des Gebens und Nehmens ohne direkte Gegenleistung.













